Hervorgehobener Artikel

Human Pandemic Preparedness (Humanitäre Pandemie Vorsorge)

Seit Oktober 2007 steht die Human Pandemic Preparedness (H2P) Initiative mit mehreren Partnern, darunter die Internationale Föderation der Rotkreuz-und Rothalbmond gesellschaften (IFRC), Academy for Educational Development (AED), Interaction und die Vereinten Nationen als zentraler Ansprechpartner für alle Fragen rund um Vorsorgemaßnahmen für eine Reaktion auf eine regionale oder globale Pandemie zur Verfügung.

Dabei ist die Zielsetzung in erster Linie das Schaffen diverser Leitfäden und Anleitungen in Anlehnung an die WHO Konzepte für das Ausbrechen einer Influenza Erkrankung.

Diese Informationsseite rund um die Vorbereitung auf mögliche, kommende länderübergreifende Erkrankungen bündelt das vorhandene Wissen diverser Hilfsorganisationen und sammelt entsprechende wissenschaftliche Abhandlungen mit dem Ziel, eine gemeinsame Anlaufstelle im Krisenfall zu schaffen.

 

Getestete Staubsauger gegen Erkrankungen

welcher wird der beste staubsauger im test?Obwohl es heute – so könnte man meinen – um die medizinische Versorgung hervorragend bestellt ist, ist auch die Angst vor Pandemien nach wie vor ein Thema. Waren es in den vergangenen Jahren unter anderem die Vogelgrippe oder auch die Schweinegrippe, die die Menschen verursachten und die so manches Todesopfer forderten, so war die Pest, mit der man es zwischen 1347 und 1353 zu tun hatte, um ein Vielfaches “düsterer”. Und zwar im wörtlichen Sinne. Die berühmt-berüchtigte Schwarze Pest ging als der so genannte “Schwarze Tod” in die Geschichte der Pandemien ein. Weit mehr als 25 Millionen Menschen fielen der Pandemie der damaligen Zeit zum Opfer. Eine ungemein hohe Zahl, war es doch mit Blick auf die Bevölkerungsanzahl des Mittelalters sage und schreibe ein Drittel der Einwohner Europas. 

Der Schwarze Tod

Schuld an der Schwarzen Pest war ein Erreger mit der vielsagenden Bezeichnung Yersinia Pestis. Nach eingehenden Untersuchungen weiß man heute, dass das Virus einst in Asien zum ersten Mal “aktiv” wurde und sich von dort aus mit den Seefahrern und Handelsflotten bis nach Europa seinen Weg bahnte. Wirft man einmal einen Blick auf das Deutschland der damaligen Zeit, so war sage und schreibe jeder zehnte Bürger des Landes Opfer des “Schwarzen Todes”! Historische Aufzeichnungen belegen, dass es vor allem Städte wie Köln oder die Hansestädte Bremen und Köln waren, in denen Yersinia Pestis mit ganz besonderer Intensität wütete.

Die Suche nach “Verantwortlichen”

Weil es um das medizinische Wissen der Menschen des Mittelalters noch nicht allzu gut bestellt war und man sich vehement bemühte, die Ursache für das Massensterben herauszufinden, wurden immer wieder Rufe nach Schuldigen oder Verdächtigen laut. Judenverfolgungen und Hexenverbrennungen hatten aus diesem Grund seinerzeit traurige Hochkonjunktur. Erst viele Jahre später wurde den Menschen endlich bewusst, dass es vollkommen unsinnig war, Verdächtigungen gegen Frauen, Juden und so weiter zu richten und sie noch dazu mit dem Tode zu bestrafen.

Geprüfte Staubsauger helfen gegen Krankheiten

So tragisch die Zeiten im Mittelalter mit Blick auf Pandemien oder sonstige Krankheiten waren, so wichtig ist es den Menschen der modernen Zeit, sich so gut wie möglich gegen krankmachende Umwelteinflüsse, Bakterien et cetera zu schützen. Mit einer gesunden Ernährung und adäquaten hygienischen Gegebenheiten kann man in diesem Zusammenhang einen sehr wichtigen Beitrag leisten. Aber auch Sport bzw. viel Bewegung an der frischen Luft ist wichtig, wenn es um die Gesundheit geht. Wer darüber hinaus zu Hause darauf achtet, so genannten “Keimschleudern” aus dem Weg zu gehen, der ist garantiert auf der sicheren Seite. 

der testsieger in unserem vergleichNur wenigen Verbrauchern ist bewusst, dass Staubsauger echte “Krankmacher” sein können. Fakt ist, dass sich fast überall im Haus Bakterien, Viren und Co. befinden. Umso wichtiger ist es da, beim Kauf eines neuen Staubsaugers von Anfang an höchste Anforderungen zu stellen, um das Risiko einer möglichen Verbreitung von Keimen so gering wie möglich zu halten. Moderne Geräte sind diesbezüglich mit leistungsstarken Filtern ausgestattet, sodass Staub, Schmutz und Co. selbst nach dem Einsaugen nicht mehr die Möglichkeit haben, durch den Luftstrom im Inneren des Saugers an die Umgebung abgegeben zu werden. 

Institut für Staubsauger Tests

In unserem Institut werden Staubsauger unterschiedlichster Marken und Qualitäten geprüft und im Rahmen umfangreicher Testverfahren analysiert. Ziel dabei ist es, dem Verbraucher die Vorzüge und Besonderheiten, aber auch mögliche Nachteile zum jeweiligen Wunschprodukt aufzuzeigen. Hat sich ein Verbraucher bei der Recherche für einen bestimmten Staubsauger entschieden, so ist es wichtig, die entsprechenden Test-Ergebnisse, die von unserem Institut veröffentlicht werden, in Augenschein zu nehmen. 

Bei jedem einzelnen Staubsaugertest geht unser Expertenteam in Anlehnung auf einen spezifisch konzeptionierten Fragekatalog auf relevante Aspekte ein, die mit Blick auf Staubsauger von besonderer Bedeutung sind: 

  • - die qualitative Beschaffenheit
  • - die Handhabung
  • - das Leistungsvolumen
  • - Lautstärke
  • - Reichweite
  • - Hygienische Gegebenheiten
  • - Preis/Leistung


All diese Aspekte sind beim Kauf eines neuen Gerätes grundlegend. Sofern es bei einem dieser Punkte Einschränkungen oder Beanstandungen gibt, empfiehlt es sich, einen anderen Staubsauger zu kaufen.

staubsauger zubehör hilft bei der gründlichen reinigungNicht nur Allergiker sind im Übrigen gut beraten, sich für entsprechend ausgestattete Geräte zu entscheiden. Keimfreiheit ist heute von großer Wichtigkeit, und moderne Geräte verfügen über ganz besondere Technologien, die es verhindern, dass Bakterien, Viren, Keime und andere Krankmacher im Zuge der Hausarbeit nicht nach außen hin abgegeben werden. Natürlich spielt diesbezüglich auch die qualitative Beschaffenheit der Zubehörteile eine Rolle. Dass diese ebenfalls in unseren Testreihen analysiert und begutachtet werden, versteht sich. Schließlich ist es unsere Philosophie, die Entscheidungsfindung für anspruchsvolle Verbraucher auch mit Blick auf die Anschaffung eines neuen Staubsaugers zu erleichtern. 

Geschirrspüler im Test

bester geschirrspüler im vergleich kommt aus dem hause beko!Die Pandemien vergangener Jahre haben die Menschheit lange in Atem gehalten. Wenn man zum Beispiel an die legendäre Spanische Grippe, die Schwarze Pest, die Schweinegrippe oder die Vogelgrippe denkt, kann einem angst und bange werden. Denn im Zuge dessen wird zugleich deutlich, dass sich das Risiko, es über kurz oder lang mit einer neuen Pandemie zu tun zu bekommen, keineswegs gelegt hat. Ganz im Gegenteil. So ist aktuell zum Beispiel von einer neuen Epidemie die Rede: Ebola. Eine Epidemie kann ein Vorläufer einer Pandemie sein. Während Erstere vornehmlich regional auftritt, artet eine Pandemie üblicherweise landes- oder gar weltweit aus. 

Ist die Menschheit wirklich zu 100 Prozent auf der sicheren Seite? 

Müssen wir uns tatsächlich vor einer Ebola-Pandemie fürchten? Oder ist die Angst tatsächlich vollkommen unbegründet? Gibt es vielleicht sogar gefährliche Viren, Bakterien oder sonstige Erreger, von denen man gegenwärtig noch gar nichts weiß? Was ist denn zum Beispiel mit dem so genannten Corona-Virus, dem im vergangenen Jahr fast 50 Menschen zum Opfer gefallen sind? In den Medien ist aktuell nicht mehr davon die Rede, aber…

Fragen über Fragen – und niemand scheint zum aktuellen Zeitpunkt die richtigen Antworten zu kennen. Vorsicht ist daher besser als Nachsicht. Ein vielversprechender Schritt zum Selbstschutz ist unter anderem die Anschaffung von Haushaltsgeräten, die möglichst keimfrei arbeiten.

Geschirrspüler im Test

Nur wenigen Verbrauchern ist bekannt, dass ein Geschirrspüler ein echter “Krankmacher” sein kann. Denn in Anbetracht der Tatsache, dass man darin Geschirr, Besteck, Porzellan, Töpfe und Co. “deponiert”, um es von Essensresten zu befreien, ist vor allem eines zu bedenken: Wenn besagtes Geschirrgut über viele Stunden oder gar Tage hinweg ungespült bleibt, ist die Gefahr, dass sich über kurz oder lang gefährliche Keime bilden, durchaus gegeben. 

Gesetzliche Vorgaben finden bei unserem Geschirrspüler Vergleich stets Berücksichtigung

Wissenswert ist dabei auch, dass sich mit Blick auf Keimfreiheit zum Teil gravierende Unterschiede bei den Geschirrspülgeräten in den Tests zeigen. Sofern es in einem Haushalt beispielsweise noch eine betagte Spülmaschine gibt, so bietet es sich an, dieses gegen ein neues, modernen Gesundheitsstandards entsprechendes Gerät zu kaufen. Gerade die eingebauten Filter können eine echte Gefahrenquelle darstellen. Aber auch der Heizstab oder das Thermostat zählen zu den Bauteilen, die in Sachen Keimbildung unbedingt im Auge zu halten sind.

Entsprechend wichtig ist es für unsere Experten, im Geschirrspüler-Test auf eben diese Aspekte zu achten. Je geringer das Gefahrenpotenzial in Bezug auf Keimbildung bei einem Geschirrspüler ist, desto besser. Natürlich unterliegt jeder Gerätetest in unserem Institut strengsten Qualitätsanforderungen und Richtlinien, sodass der anspruchsvolle Verbraucher in jedem Fall profitiert, wenn er sich im Vorfeld der Neuanschaffung eines Geschirrspülers unsere Test-Ergebnisse zu Gemüte führt. 


Zuverlässigkeit und Sicherheit – bei jedem Geschirrspüler Test garantiert 

Beim Kauf eines neuen Gerätes ist unbedingt auf die Leistungsstärke zu achten sowie auf die Temperatureinstellung bei den einzelnen Spülvorgängen. Denn ab 65 Grad Celsius können Bakterien abgetötet und Keime vernichtet werden. Billiggeräte halten diesen Anforderungen erfahrungsgemäß nicht immer stand. Wer sich jedoch ein Gerät wünscht, mit dem es möglich ist, Geschirr, Besteck und Co. keimfrei zu halten, der ist gut beraten, nicht am falschen Ende zu sparen.

Wie sich aber in unseren Tests häufig herausstellt, ist es nicht erforderlich, viel Geld für einen Geschirrspüler, zB von Miele, auszugeben, um sicher zu gehen, dass eine Keimfreiheit gewährleistet ist. Unsere professionell konzeptionierten Tests geben dem qualitätsbewussten Konsumenten sogleich Aufschluss über die Vorzüge, aber auch über eventuelle Nachteile eines Geschirrspülgerätes. Selbstverständlich wird jedes Gerät auf Herz und Nieren geprüft und selbst anspruchsvollen Härtetests unterzogen. Unser internes Expertenteam führt jeden Test mit Blick auf die Funktionalität, Bedienbarkeit, qualitative Verarbeitung, Lautstärke, Fassungsvermögen und möglichen Wartungsaufwand durch, um auf diese Weise eine bedarfsgerechte Unterstützung bei der Entscheidungsfindung zu garantieren.

Grundsätzlich ist es also ratsam, vor der Investition in ein neues Gerät unsere Auswertungen zum jeweiligen Wunschprodukt in Augenschein zu nehmen. Wenn es um Keimfreiheit in den eigenen vier Wänden bzw. um die Gesundheit der Familie geht, sollte man schließlich nichts dem Zufall überlassen.

Pandemie Risiko bei Urlaub auf Mallorca

garten des ferienhauses auf mallorca (urlaubsbild)Im Gegensatz zu einer Epidemie, also einer ansteckenden, oftmals lebensbedrohlichen Erkrankung, welche sich fast ausschließlich regional verbreitet, ist eine so genannte Pandemie weitaus größeren Ausmaßes. Ganz gleich, um welche Krankheit es in diesem Zusammenhang geht: das Charakteristikum einer Pandemie ist die Tatsache, dass sich die Verursacher, wie zum Beispiel Viren oder Bakterien nicht nur in Städten oder bestimmten Regionen verteilen können. Sondern bei einer Pandemie ist es durchaus möglich, dass sich die jeweilige Erkrankung landes- oder gar weltweit ausbreitet. 

Zu den bis heute wohl berüchtigtsten Pandemien gehören in zum Beispiel die so genannte Schwarze Pest, die Schweinegrippe, die Vogelgrippe oder auch die Spanische Grippe. Aktuell ist in den Medien immer wieder von einer neuen möglichen Pandemie die Rede: das Ebola-Virus geht um…

Die Auslöser für besagte Krankheiten werden von Mensch zu Mensch übertragen, wobei die Vogelgrippe, mit der man es erst vor wenigen Jahren zu tun hatte, von Tier zu Tier übertragen wurde. 

Ob und in wie weit sich eine Pandemie – gleich, welcher Art – jeweils ausbreiten kann, hängt unter anderem von den jeweiligen hygienischen Bedingungen der einzelnen Länder ab. Darüber hinaus – und das ist weitaus relevanter – sind in dieser Hinsicht freilich die medizinischen und auch monetären Möglichkeiten in den betroffenen Regionen von Bedeutung.

Wenn man bedenkt, dass zum Beispiel durch die berühmt-berüchtigte Spanische Grippe zu Beginn des 19. Jahrhunderts für mehr als 50 Millionen Menschen den Tod bedeutete, so ist das auch heute noch sehr beängstigend. Denn auch in unserem modernen Zeitalter, in dem es für fast jedes Problem eine Lösung zu geben scheint, ist die Menschheit vor Erkrankungen pandemieartigen Ausmaßes offensichtlich nicht gefeit. Ein bezeichnendes Beispiel ist diesbezüglich die Ebola-Erkrankung, wobei man sich gegenwärtig noch nicht sicher ist, in wie fern das gefährliche Virus nicht doch noch unter Kontrolle zu bringen ist, sodass es sich eben nicht von einer Epidemie in eine Pandemie umschlagen kann.
Wer die Medien regelmäßig im Auge hat und sich über die neuesten diesbezüglichen News informiert, der wird es tunlichst vermeiden, in Länder zu reisen bzw. dort Urlaub zu machen, in denen das entsprechende Virus gerade wütet. Gegenwärtig wird zum Beispiel davon abgeraten, nach Guinea, Liberia oder Nigeria zu reisen. 

Dem Risiko aus dem Weg gehen

Wie gut ist es doch, wenn sich das Gefahrenpotenzial mit Blick auf mögliche Pandemie-Risiken auf einige wenige Länder beschränkt. Wenngleich diese Aussage an sich ungemein überheblich anmuten mag, so ist doch eines Fakt: Wann immer sich negative Dinge in dieser Welt ereignen, sind die meisten Menschen naturgemäß froh, dass sie nicht in ihrer unmittelbaren Umgebung passieren. Diese Reaktion bzw. diese Denkweise liegt in der Natur der Sache und ist gewiss nicht abwertend oder überheblich gegenüber den von der Krankheitswelle geschlagenen Menschen in den jeweiligen Ländern gemeint. 


Die Sehnsucht nach Urlaub ist groß: Ab nach Mallorca

In Zeiten von Stress und Hektik im privaten oder beruflichen Alltag ist es freilich naheliegend, dass sich “alle Jahre wieder” die Sehnsucht nach einer mehrtätigen bzw. mehrwöchigen Auszeit einstellt. Dass dieser wohlverdiente Urlaub nicht in Ländern verbracht werden sollte, in denen man es mit einer Pandemie zu tun hat, ist selbstverständlich. Und so erfreut es sich nach wie vor einer kontinuierlich wachsenden Beliebtheit, den Urlaub in einer Ferienwohnung auf Mallorca zu verbringen. 
Mallorca gilt seit jeher als die “Insel der Deutschen“, da hier Jahr für Jahr aufs Neue viele, viele Reisende aus deutschen Landen ihre Ferien verbringen. Aber nicht nur das: Einigen von ihnen gefällt die Zeit in ihrem Urlaub in der Ferienwohnung auf Mallorca so gut, dass sie sich sogar entscheiden, immer hier leben zu wollen. 

Eine First-Class-Versorgung ist im Süden von Mallorca gewährleistet

Im Vergleich zu Nationen wie Nigeria, Guinea und so weiter, in denen es um die medizinischen, technischen und auch hygienischen Bedingungen nicht allzu gut bestellt ist, sind europäische Länder zum Urlaub machen geradezu wie geschaffen. Überhaupt zeichnet sich auch die Baleareninsel durch ihre komfortabel ausgestatteten und einladend gestalteten Ferienwohnungen aus, sodass es wahrlich eine Freude ist, die “schönste Zeit des Jahres” hier vor Ort zu verbringen. Ganz gleich, ob Allein- oder Gruppenreisende, ob Paare oder Familien mit Kindern: Die Angebotsvielfalt in Sachen Ferienhäuser auf Mallorca ist in der Tat beeindruckend. Und für wirklich jeden Geschmack, für jeden Anspruch und für jedes Budget ist hier das passende “Highlight” zu finden. 

In Anbetracht der Tatsache, dass die Gegebenheiten auf der mallorquinischen Insel derartig innovativ und besucherorientiert sind, fällt es nur allzu leicht, mögliche Ängste vor dem Ausbruch einer Pandemie auf Mallorca in den Hintergrund zu drängen. Hand auf’s Herz: Wem fällt es nicht leicht, sich zu entspannen und das Leben zu genießen, wenn am Urlaubsort – im Ferienhaus auf Mallorca – einfach so gut wie alles “passt”? Sorgen und Ängste vor einer Pandemie geraten unter diesen Voraussetzungen ganz schnell in Vergessenheit. 

Sicherheit hat Vorrang

Ganz abgesehen davon wissen die Reisenden sowie auch die Einwohner Mallorcas sehr wohl, dass die Hilfsangebote, für den Fall, dass doch einmal eine Ebola-Erkrankung oder ähnliches auftritt, überaus umfassend sind. Dabei bezieht sich die Betreuung und Versorgung nicht allein auf die medizinischen Aspekte. Sondern auch der Schutz anderer Menschen steht in dieser Hinsicht absolut im Fokus. Die Ärzte und Mediziner auf der Insel sind hervorragend geschult und somit im “Falle des Falles” bestens gerüstet.
Jeder interessierte Mallorca-Fan hat also mannigfaltige Möglichkeiten, auf seiner Lieblingsinsel uneingeschränkte Urlaubsfreuden zu genießen. Schließlich ist auf Mallorca mit Blick auf mögliche Pandemien nicht nur für die eigene Sicherheit gesorgt, sondern auch die lieben Angehörigen sind dank der erstklassigen Gegebenheiten stets “auf der sicheren Seite”. Was gibt es Schöneres, als unter diesen Voraussetzungen einen Urlaub der ganz besonderen Art in der Ferienwohnung auf Mallorca zu genießen? 

Pandemie in einer Ferienwohnung auf Mallorca

ferienhaus auf mallorca - pandemiefreiDie Ausbreitung einer Krankheit über Kontinente und Länder wird allgemein als Pandemie bezeichnet. Hiervon sind hauptsächlich Infektionskrankheiten betroffen. Ist eine Epidemie örtlich begrenzt, kann es bei der Pandemie zu einer kontinent- oder länderübergreifenden Ausbreitung kommen. Dies ist bei der heutigen Globalisierung recht einfach, denn durch den Flugverkehr sind die verschiedenen Kontinente mit ihren diversen Ländern eng zusammengerückt.

Die Endung des Wortes Pandemie, also das “-demie” bezieht sich auf den Menschen, wobei man in der Veterinärmedizin von Panzootie spricht. Die Ansteckung mit einer Pandemie besteht also nur im Kontakt mit infizierten Menschen. So gibt es Regionen, die hiervon vollkommen verschont bleiben. Dies sind Gebirgstäler, Urwaldbewohner oder Bewohner von abgeschiedenen Inseln, die aufgrund der abgeschiedenen Lage niemals mit einer Infektionskrankheit in Berührung kommen.

Geschichtliches von den Pandemien

Die bisher größten Pandemiefälle:

  • Pockenpandemie – antonische Pest – Römisches Reich um 165 bis 180- ca. 5 Millionen Tote
  • Pestpandemie – 541 bis zum 8. Jahrhundert – im gesamten Mittelmeerraum verbreitet – unzählige Tote
  • Schwarzer Tod – 1347 bis 1352 – kommend aus Zentralasien – Ausbreitung in ganz Europa – geschätzt 25 Millionen Todesopfer
  • Pestpandemie – 1896 bis 1945 – weltweit rund 12 Millionen Tote
  • Aids/HIV – seit etwa 1980 bis heute andauernd – weltweite Ausbreitung – bisher mehr als 37 Millionen Tote.


ihr ferienwohnung im süden von mallorca ist sicher!Pandemie-freie Zone im Ferienhaus auf Mallorca

Bei einer Reise auf die Baleareninsel Mallorca ist aufgrund der dort häufig vorkommenden Grippe A, Vorsicht geboten. Es besteht zwar kein Grund zur Panik, trotzdem sollten Sie in Kenntnis gesetzt werden, wenn Sie auf Mallorca in eine Ferienwohnung verreisen möchten. 

Die Insel Mallorca verfügt über ein ausgezeichnetes Gesundheitswesen und hat einen neuen Aktionsplan gegen die Ausbreitung dieses Virus begonnen. Medikamente stehen in ausreichender Menge vorhanden uns die Finanzierung ist ebenfalls gesichert. In der Regel ist der Verlauf der Krankheit eher mild und mit normalen Grippesymptomen zu vergleichen. Der Impfstoff wird den jährlich zirkulierenden Viren bei der Grippewelle angepasst und die einheimische Bevölkerung ist weitgehend immunisiert. Bei der Grippe A hingegen ist eine Immunisierung nicht möglich. Dieses neue Influenzavirus breitet sich immer wieder auch unter der heimischen Bevölkerung aus. Ähnlich den Symptomen einer herkömmlichen Grippe kommt es bei der A/H1N1 Grippe auch zu Fieber, Kopf- sowie Gliederschmerzen, Vitamin B12 Mangel,  Husten, Appetitlosigkeit und Müdigkeit. Auch kommen immer wieder Fälle von Übelkeit, Erbrechen sowie Durchfall vor. 

Behandlung und Schutz gegen die Pandemie des Grippevirus A

Hier helfen normale Medikamente gegen die herkömmliche Grippe wie: Tamiflu (Oseltamivir), Relenza (Zanamivir) und Neuraminidasehemmer. Ist der Ausbruch nur leicht, werden Grippemedikamente gegeben, die das Fieber senken. Ist der Grippevirus A nachgewiesen, werden die Patienten isoliert. Der bisher beste Schutz für Sie ist die Vermeidung des Kontaktes zu infizierten Menschen.

Dies ist natürlich in einer Ferienwohnung oder einem Ferienhaus auf Mallorca, welches abgelegen liegt, gut möglich. Mit einfachen Hygieneregeln können Sie zusätzlich Vorsorge treffen. Hierzu zählen das häufige Händewaschen und die Vermeidung einer Berührung der Augen, Mund und Nase (Schleimhäute). Einmaltaschentücher sind ebenso ein guter Schutz, wenn diese sicher entsorgt werden. Besonders Kinder sind gefährdet. Aus diesem Grund ist eine genaue Aufklärung nötig. Erklären Sie Ihren Kindern, dass sie Strohhalme, Becher und Essgeschirr niemals mit anderen Kindern teilen sollen. Zusätzlich können Sie sich auch vorher impfen lassen, denn die Verwendung einer Atemmaske ist nicht sinnvoll. Diese Impfung schützt Sie vor einer starken Grippewelle und ist besonders für Risikogruppen empfohlen. Wenn Sie also viel Kontakt zur Bevölkerung haben, schützt Sie diese Impfung vor der Schweinegrippe. Die Ausbreitung ist in der allgemeinen Grippesaison am Größten, also in den Wintermonaten.

Was spricht gegen eine Impfung?

Leider wissen die Mediziner noch zu wenig über den Erreger der A-Grippe. Einen neuen, wirksamen Impfstoff zu finden, dauert oft Jahre. Bei der Schweinegrippe wurden, zur Erforschung des richtigen Impfstoffs, Patiententests, Entwicklung und Produktion sowie die Zulassung der Medikamente parallel abgewickelt, um den Prozess zu beschleunigen. Entstanden ist ein neuer Impfstoff, der einige Nebenwirkungen besitzt, die sich leider nicht verhindern lassen. Tests der Auswirkung auf Schwangere sind leider noch nicht belegt. Kritiker gegen das Impfen finden eine Massenimpfung überflüssig, da der Verlauf der Krankheit überwiegend harmlos ist. Zudem sei die Erforschung viel zu kostenintensiv und verdienen würde nur die Pharmaindustrie daran. Trotzdem hat der Staat Spaniens bereits 37 Millionen Impfstoffdosen bereitgestellt. Private Arztpraxen und öffentliche Gesundheitszentren sind jedoch angewiesen, zuerst Risikogruppen zu impfen, da der Impfstoff nur für ca. 40 % der Bevölkerung ausreichend ist – weitere Dosen werden folgen.

Wie schützen Sie sich selbst vor einer Ansteckung

Sollten Sie sich zur zeit der größten Ansteckungsgefahr, also in den Wintermonaten, auf Mallorca aufhalten, ist eine Unterbringung in einem großen Hotel mit vielen Menschen nicht angeraten. Hier empfiehlt sich eine Ferien-Unterbringung in einem der zahlreichen Ferienwohnungen oder -häuser. Für die Hygiene in dieser Ferienunterkunft können Sie selber eine Menge tun. Dies hilft Ihnen, die Ausbreitung aller möglicher Viren von vorneherein einzudämmen. Der Gesundheitsvorsorge für Sie und Ihre ganze Familie ist mit kleinen, alltäglichen Handlungen genüge getan. Hierzu gehören zum Beispiel das gut Durchlüften der Räume und das intensive, gründliche Waschen der Handtücher am besten bei 90°. Auch Händewaschen will gelernt und richtig angewendet werden. Zum Unschädlichmachen der Keime ist allein die Nutzung von Seife nicht ausreichend. Gerade in Pandemiefällen ist dies der beste und wichtigste Schutz. Zunächst einmal ist Flüssigseife die beste Lösung denn die Stückseife konserviert die Viren mit ihrer Feuchtigkeit. Die richtige Methode des Händewaschens ist eine Kombination aus Einseifen, Abreiben, Abspülen und Trocknen. Die Hände werden also unter fließendem Wasser ausreichend nass gemacht, die Flüssigseife wird danach verteilt und gut auf allen Partien der Hand eingerieben, bis es schäumt. Anschließend werden die Hände gut abgespült und mit einem sauberen Handtuch getrocknet. Dieser Vorgang ist sooft wie möglich zu wiederholen, und besonders, wenn Speisen zubereitet werden sollen, vor dem Essen, nach dem Niesen, Husten oder Schnäuzen, immer beim Nachhausekommen, nach der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, vor dem Handling mit Kontaktlinsen, nach dem Besuch bei Kranken, nach dem Toilettengang (eigener Toilettengang oder der von Kindern), nach dem Wechseln der Windeln von Kleinkindern, nach der Müllentsorgung und immer dann, wenn Sie meinen, sie hätten schmutzige Finger. Fingernägel sind zudem kurz zu schneiden und mit der Nagelbürste beim Händewaschen zu bearbeiten. Spröde, rissige Haut ist nach jedem Händewaschen mit einer pflegenden Creme einzureiben und das Händeschütteln in der Öffentlichkeit sollten Sie am besten vermeiden.

Vorsorge ist also der beste Schutz gegen die Ausbreitung einer Pandemie.